Ein neuer Befähigungskurs fand erfolgreichen Abschluss

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Am 03.07.2016 endete der Befähigungskurs der zehn teilnehmenden Damen mit der Übergabe der Zertifikate durch die Koordinatorin Frau Gabriele Schippers. Acht Damen werden auch weiterhin den Ambulanten Hospizdienst Eschweiler/ Stolberg e.V.  mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen. Der Kurs umfasste 120 Stunden und bietet auch weiterhin durch Gruppenabende und Supervisionen Unterstützung für die ehrenamtlichen Helfer. Zu dem Aufgabenbereich zählt, ein Stück lebenspraktische Alltagsunterstützung für den Kranken und seine Umgebung anzubieten, Zeit für den Sterbenden und Angehörige zu haben und ihnen in der schweren Zeit beizustehen, stets unter Einhaltung der Schweigepflicht. Nur so gut vorbereitet wie durch den Befähigungskurs kann man schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen begleiten und etwa die Angst vor dem Alleinsein, die Angst vor den Schmerzen und davor, anderen zur Last zu fallen, nehmen, sowie die letzte Zeit ihres Lebens so würdig wie möglich gestalten. Das zählt zur Philosophie des Ambulanten Hospizdienstes Eschweiler/ Stolberg e.V..

links nach rechts, sitzend: Birgit Dagutat, Ursula Mayer, Ewa Ziemer- Mondry, Kursleiterinnen Christina Schuch und Gabriele Schippers Stehend von links nach rechts: Susanne Schütze, Angelika Menzel, Birgit Skottke, Elisabeth Weiße, Sylvia Pont, Jessica Buchhorn, Margot Bartusel.

links nach rechts, sitzend: Birgit Dagutat, Ursula Mayer, Ewa Ziemer- Mondry, Kursleiterinnen Christina Schuch und Gabriele Schippers
links nach rechts, stehend: Susanne Schütze, Angelika Menzel, Birgit Skottke, Elisabeth Weiße, Sylvia Pont, Jessica Buchhorn, Margot Bartusel.

10. Entenrennen der CAJ

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Am Sonntag, den 6. September 2015 findet im Rahmen des Eschweiler Stadtfestes das 10. Entenrennen der CAJ ( christliche Arbeiterjugend e. V. ) statt. Wir bekommen vom Erlös des Verkaufs der startenden Plastikenten eine Spende für unseren Verein und können am Rennziel am Patternhof an einem Stand über unsere Arbeit informieren.

„Gemeinsames Erinnern ist uns wichtig“; ökumenische Gedenkfeier des Palliativnetzes Stolberg-Eschweiler am 17.06.2015

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Die Mitarbeiter/innen des Palliativnetzwerks Stolberg – Eschweiler laden alle Zugehörigen der betreuten Menschen zu einem Erinnerungsgottesdienst in das Ökumenische Gemeindezentrum in Stolberg, Frankentalstr. 18  ein.

Am Mittwoch, den 17. Juni 2015 um 18 Uhr soll der Menschen gedacht werden,  die in 2014 oder davor verstorben sind und vom Palliativnetz betreut wurden. Die Namen der begleiteten Menschen werden im Gottesdienst genannt. Sollte das nicht gewünscht sein, bitten wir um telefonische Info unter der Nummer 02402 – 9976640 (Koordination des Netzwerkes, Praxis Dr. Ebner) und verzichten auf die Namensnennung.

Im Netzwerk geht es um die bestmögliche Linderung von belastenden Beschwerden bei Menschen mit unheilbaren Erkrankungen, die durch spezialisierte Ärzte, Palliativpflegekräfte  und Mitarbeiter des ambulanten Hospizdienstes Eschweiler-Stolberg gewährleistet wird.

So soll ein menschenwürdiges Leben bis zum letzten Tag in vertrauter Umgebung ermöglicht werden. In dieser Zeit entwickelt sich häufig eine enge Verbindung zwischen den Begleiteten, ihren Zugehörigen und den Mitarbeitern des Palliativnetzes. Gemeinsam mit den Zugehörigen möchten wir innehalten und auf würdevolle Weise der Verstorbenen gedenken.

Nach der Gedenkfeier sind alle Teilnehmenden zu einem Imbiss und zu Gesprächen herzlich eingeladen.

Prinzenempfang von Prinz Thomas I.

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Zu einem zweiten Frühstück empfingen am letzten Sonntag pünktlich um 11.11 Uhr Ehrenamtler, Mitglieder und Freunde des Ambulanten Hospizdienstes Eschweiler/Stolberg e.V. den Eschweiler Karnevalsprinzen Thomas I. samt Zeremonienmeister Harald und Gefolge.

In den Räumen des Seniorenzentrums Marienstraße 7 begrüßten Edgar Beckmann und Irmgard Stiel die Gäste mit humorvollen und gleichzeitig nachdenklichen Worten. Mit großer Aufmerksamkeit folgte Prinz Thomas I. den Ansprachen der beiden. Der junge Prinz hob in seiner anschließenden Rede den Wert und die Notwendigkeit des Ehrenamtes in der Gesellschaft besonders hervor und dankte dem Ambulanten Hospizdienst für sein ehrenamtliches Engagement.

Edgar Beckmann und Irmgard Stiel empfangen Prinz Thomas I. und seinen Zeremonienmeister Hucky Quelle: www.prinzthomas2015.de

Edgar Beckmann und Irmgard Stiel empfangen Prinz Thomas I. und seinen Zeremonienmeister Hucky
Quelle: www.prinzthomas2015.de

Bereits im letzten Jahr hatte der Verein in seinem Jubiläumsjahr große Unterstützung durch  den Vater des Prinzen, dem Komiteepräsidenten Norbert Weiland, erfahren dürfen. Dafür dankte Edgar Beckmann als Vorsitzender des AHD Eschweiler/Stolberg Vater und Sohn ganz herzlich.

Bei Kaffee, belegten Brötchen, Karnevalsgebäck und dem einen oder anderen Getränk verlief das gemeinsame Frühstück in gemütlicher „Wohnzimmerathmosphäre“. Gut gestärkt verabschiedete sich der Prinzentross zu einem mit Auftritten und Terminen eng bestückten Nachmittag.

Der Prinz kommt!

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Nähere Informationen zum Prinzenempfang des Ambulanten Hospizdienstes Eschweiler/Stolberg e.V. finden Sie → hier.

AHD Eschweiler/Stolberg beschließt erfolgreiches Jubiläumsjahr

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Für den Ambulanten Hospizdienst Eschweiler/Stolberg e.V. war 2014 ein besonderes Jahr. Ein Jahr, das durch große Veranstaltungen aus Anlass des 10- bzw. 15-jährigen Jubiläums geprägt wurde.

Maria Krüger aus Stolberg erkannte vor 15 Jahren, wie wichtig eine ambulante hospizliche Versorgung für schwerstkranke und sterbende Menschen ist und rief die Ambulante Hospizgruppe Stolberg ins Leben. 5 Jahre später regte Dr. Götz Sandmann mit ähnlicher Intention eine Hospizinitiative in Eschweiler an. Die ersten Befähigungskurse für ehrenamtliche Begleiter/innen fanden unter der Leitung von Monika Meinhold statt. Im Herbst 2008 wurden erste Gespräche geführt mit dem Ziel, die beiden Initiativen zu einem Verein mit dem Namen „Ambulanter Hospizdienst Eschweiler/Stolberg e.V. “ zusammen zu führen. Weitere Befähigungskurse folgten und gaben den ehrenamtlichen Helfern das nötige Rüstzeug, um die Betreuung Schwerstkanker und Sterbender in ihrem persönlichen Umfeld auf einfühlsame Weise zu gewährleisten. Für die nötige fachliche Kompetenz sorgt die hauptamtliche Koordinatorin Gabriele Schippers.

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