Aus dem Vereinsleben

  • Ambulante Hospizgruppe Stolberg ab 1996 bis 2009
  • Hospizinitiative Eschweiler e.V. ab 2002 bis 2010
  • Ambulanter Hospizdienst Eschweiler/Stolberg e. V. ab 2010

Im Folgenden wird aufgrund besserer Lesbarkeit auf weibliche Bezeichnungen verzichtet; mit männlichen Formen sind sowohl männliche und weibliche Personen in gleicher Weise gemeint.

Ambulante Hospizgruppe Stolberg

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1996

  • Einrichtung eines „Runden Tisches“ zur Planung einer ambulanten Hospizgruppe in Stolberg. Teilnehmer: Bethlehem-Krankenhaus Stolberg, Caritas Pflegestation, Dekanat Stolberg-Süd, Helene-Weber-Haus Stolberg, Caritasverband für die Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land. Ziele: ehrenamtliche Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden und Betreuung der Angehörigen

1998

  • Erster Befähigungskurs für sieben ehrenamtliche Helfer aus Stolberg: Maria Krüger, Eva Maria Brammertz, Elisabeth Bungenberg, Bettina Dahmen, Andrea Lövenich, Heidrun Schramke

1999

  • Gründung der Ambulanten Hospizgruppe Stolberg
  • Monatliche Treffen der Ehrenamtlichen zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch, Planung der Gruppenarbeit
  • Koordination der Krankenbesuche durch Maria Krüger und I. Tersek, Caritas Pflegestation Bethlehem-Krankenhaus Stolberg
  • Monatliche Treffen am Runden Tisch mit Maria Krüger und Bettina Dahmen sowie Vertretern des Bethlehem-Krankenhauses Stolberg, der Caritas Pflegestation (bis 2001) und des  Dekanats Stolberg-Süd. Teilnahme an den Aachener Hospizgesprächen

2000

  • Erarbeitung und Herausgabe eines Informationsprospektes

2002

  • Vernetzung der ambulanten Hospizarbeit mit dem Bethlehem-Krankenhaus Stolberg: Vorstellung der Arbeit auf allen Krankenstationen
  • Einrichtung einer Beratungsstelle und Präsentation der Hospizarbeit auf der Internetseite des Bethlehem-Krankenhauses Stolberg
  • Befähigungskurs für neue Ehrenamtler
  • Öffentlichkeitsarbeit: wiederholte Vorstellung der ambulanten Hospizarbeit in der lokalen Presse und im Magazin des Bethlehem-Krankenhauses sowie in sozialen Einrichtungen und Schulen der Stadt Stolberg

2003

  • Öffentlicher Vortrag zum Thema „Feuerbestattung“;Referent: Helmut Enkler, Bestatter

2004

  • Benefizveranstaltung im Rolandshaus Stolberg  zugunsten der Ambulanten Hospizgruppe Stolberg: „Schöner Sterben – Kabarett zum Totlachen“  im Rolandshaus , Stolberg

2005

  • Mitgliedschaft in der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz e.V.

2006

  • Fortbildungsveranstaltung für ehrenamtliche Gruppen von Stadt und Kreis Aachen; Referent: Dr. Stein-Husebö, Palliativmediziner
  • Teilnahme am jährlichen Fortbildungssymposium im Rahmen der Aachener Hospizgespräche
  • 26. April 2006: Maria Krüger erhält Ehrenurkunde der Stadt Stolberg

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2007

  • Das „Trio Akustik“ veranstaltet ein Benefizkonzert zugunsten u.a. der Ambulanten Hospizgruppe Stolberg

2008

  • 21. Oktober 2008: Erstes gemeinsames Gespräch der Ambulanten Hospizgruppe Stolberg mit der Hospizinitiative Eschweiler e.V.  mit dem Ziel der Zusammenführung zu einem Verein

2010

  • Zusammenschluss der Ambulanten Hospizgruppe Stolberg mit der Hospizinitiative Eschweiler e.V. Jetzt:  Ambulanter Hospizdienst Eschweiler/Stolberg e.V.

Hospizinitiative Eschweiler e.V.

2002

  • 8. August 2002: Gründungsgedanken und Vorstellung eigener Pläne von Dr.med. Götz Sandmann, Präsident im Rotary Club Aachen-Land 2002/2003
  • Einführendes Referat von Herrn Manfred v. Holtum zum Thema „Hospizbewegung“
  • 22. August 2002: Erste Gespräche mit dem Caritasverband Aachen und diversen Hospizgruppierungen im Raum Aachen
  • 10. Oktober 2002: Besuch einer Hospizgruppe in Herzogenrath
  • 22. Oktober 2002: Entwurf eines Konzeptes einer ambulanten Hospizinitiative in Eschweiler mit Herrn Dr. Knipping vom Helene-Weber-Haus in Stolberg
  • Oktober, November, Dezember 2002: Gespräche mit Herrn Dr.med. Hansen, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung NRW; Herrn Prof. Klaschek, Palliativmediziner, Bonn; Herrn Herbert Falken, Theologe und Künstler; Herrn Prof. Radbruch, Köln; Allgemein- und Fachärzte der Stadt Eschweiler
  • Planung eines ersten „Runden Tisches“ im St.-Antonius-Hospital-Eschweiler für Mai 2003

 2003

  • Arbeitstreffen für Eröffnungsveranstaltung im Mai mit: Herrn Herbert Falken, Theologe und Künstler; Herrn Verwaltungsdirektor Petersmann, St.-Antonius-Hospital Eschweiler; Herrn Prof. Radbruch, Palliativstation Universitätsklinikum Aachen; Frau Graf, Verwaltungsdirektorin Seniorenheim Niederzier; Herrn Dr. med. Hansen, Vorsitzender Ärztekammer Nordrhein, Alsdorf
  • 15. Mai 2003: Pressekonferenz mit Hintergrundinformationen
  • 28. Mai 2003: Eröffnungsveranstaltung im St.-Antonius-Hospital Eschweiler mit Referaten zur geplanten Hospizinitiative. Vortrag über das künstlerische Schaffen von Herbert Falken,  60 Teilnehmer, davon 8 interessierte Hospizhelfer
  • 23. Juli 2003: 1. Offener Tisch für ambulante Hospizarbeit mit Rückblick und Vorstellung eines Konzeptes für den 1. Befähigungskurs 2003/2004
  • 8. Juli 2003: Kontakt zu Frau Marti Faber, Künstlerin und ehrenamtliche Hospizhelferin, Zülpich; Kooperationsgespräche mit Lions-Club Eschweiler
  • 18. September 2003: 2. Offener Tisch für ambulante Hospizarbeit in Eschweiler
  • 9. Oktober 2003: Konzept für Ausstellung „Ecce Homo“ mit Frau Marti Faber, Zülpich und Herrn Dr. Harbecke, Journalist
  • 29. Oktober 2003: Flyer gestaltet von Frau Marti Faber für die Hospizinitiative Eschweiler

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  • Präsentation der bisherigen Arbeit durch Herrn Dr. med. Götz Sandmann beim Rotary Club Aachen-Land
  • 13. November 2003: Ausstellungseröffnung  „Ecce Homo“ in der Raiffeisenbank  Eschweiler, Grußworte von Herrn Bankdirektor Gastreich und Herrn Bürgermeister Bertram

ZEITUNGSARTIKEL ECCE HOMO

  • 14. November 2003: Beginn eines 1. Ermutigungs- und Befähigungskurses für neun Hospizhelfer unter der  Leitung von Frau Meinhold und Frau Schippers

2004

  • 17. März 2004: „Offener Tisch“ der Hospizinitiative Eschweiler im Krankenhaus Eschweiler; Teilnehmer: Dr. Götz Sandmann, Heidi Bömeke, Heinz Brosig, Reinhard Gawlak, Sofie Kahlen, Hans Joachim Schütz, Werner Kuhn, Monika Kuhn, Klaus Tiede, Hans Beckers, Bärbel Beckmann, Edgar Beckmann, Anette Hagemann, Hannelore Jerusalem, Elisabeth Rüsges, Anneliese Kaever, Gabriele Schippers, Monika Meinhold, Marlene von Wolff, Hanni Jantzen, Martin Meinhold, Ulrich Reinartz
    Aussprache über die Gründung des Vereins; Beratung und Feststellung der Vereinssatzung durch Notar Dr. Kallrath, Stolberg
    Vereinsgründung mit Vorstandswahl; Vorsitzender: Herr Gawlak, Stellvertretender Vorsitzender: Herr Reinartz, Beisitzer: Herr Dr. Sandmann, Frau Jerusalem, Frau von Wolff. Erfahrungsbericht der beiden Kursleiter Frau Meinhold und Frau Schippers
  •  28. April 2004: Zertifikatübergabe an die 7 Kursteilnehmer nach Abschluss des 1. Ermutigungs- und Befähigungskurses durch Frau Dr. Bolant-Theissen, Helene-Weber-Haus Stolberg: Margret Kegler, Marlene von Wolff, Anneliese Kaever, Elisabeth Rüsges, Karin Fuchs, Hannelore Jerusalem und Bruno von Agris.

ZEITUNGSARTIKEL HOSPIZKURS 2004

  • 20. Juli 2004: Hospizinitiative hat eigenes Büro im Seniorenzentrum, Marienstraße 7, Eschweiler

ZEITUNGSARTIKEL HOSPIZBÜRO

2005

  • Planung zum 2. Ermutigungs- und Befähigungskurs. Kursleitung: Frau Meinhold und Frau Schippers
  • August: 1. Hospizbrief an die Mitglieder

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  • 14. September 2005: Vortrag von Herrn Joachim Lennefer: „Umgang mit Demenzkranken“
  • 26. Oktober 2005: Erste Mitgliederversammlung der Hospizinitiative Eschweiler im Städt. Seniorenzentrum, Marienstraße 7
  • 9. November 2005: Informationsabend: Krankenhauspfarrer P.J. Schnapp: „Sterben, Tod und Trauer in unserem Leben – Spirituelle Fragen am Lebensende“
  • Dezember 2005: 2. Hospizbrief an die Mitglieder

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2006

  • 11. Januar 2006: Vortrag von Herrn Dr. med. Gahbler: „Schmerztherapie“
  • 22. Januar 2006: für 14 weitere Interessenten beginnt der 2. Ermutigungs- und Befähigungskurs
  • 17. Februar 2006: Mitgliedschaft bei der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz NRW e.V.
  • 8. März 2006: Informationsabend mit Herrn Ruhe vom Bestattungshaus Hamacher zum Thema „Abschied nehmen“
  • 27. März 2006: Mitgliederversammlung mit Wahl des Vorstandes: Vorsitzender Herr Gawlak, Stellvertretender Vorsitzender: Herr Reinartz, Beisitzer: Frau Bömeke, Frau Meinhold, Herr Schippers
  • Juli 2006: 3. Hospizbrief

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2007

  • 10. Januar 2007: Vortrag von Herrn Wolfgang Oelsner aus Köln: „Karneval und Tod – Wir kommen alle in den Himmel“ im Städtischen Gymnasium Eschweiler
  • 24. Januar 2007: Vortrag von Herrn Walter Danz und Herrn Horst Schmidt: „Sterben und Tod in der Literatur“
  • 7. Februar 2007: Mitgliederversammlung und Wahl eines neuen Vorstandes; Vorsitzender: Herr Gawlak, Stellvertretender Vorsitzender: Herr Reinartz, Beisitzer: Heidi Bömeke, Monika Meinhold, Friedhelm Schippers
  • 8. März 2007: Filmabend und Diskussion: „Das Meer in mir“
  • 4. Mai 2007: Ausflug nach Düsseldorf mit Besuch der Picasso-Ausstellung „Malen gegen die Zeit“ im K20

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  • 10. Oktober 2007: Vortrag von Frau Hannelore Leiendecker: „Wenn Mütter gehen“
  • 17. November 2007: Den 2. Befähigungskurs haben erfolgreich beendet: Josefine Muhr, Maria Bohnen, Sigrid Greven, Claudia Sadler, Irmgard Stiel, Ingeborg Meeßen, Edgar Beckmann, Willi Henneböhl, Otto Maus und Jürgen Klein.

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  • 28. November 2007: Vortrag von Herrn Ulrich Roth, Universitätsklinikum Aachen: „Wie aus heiterem Himmel von einem Blitz getroffen“.
  • Dezember 2007: Gründung des Palliativnetzes Stolberg-Eschweiler e.V.

2008

  • 23. Januar 2008: Theaterstück von Frau Dr. Kristin Kunze: „Die Spieldose – Wenn die Clownin Trauer trägt“ in der Friedenskirche Eschweiler mit Besuch des Karnevalsprinzen Michael I.
  • 20. Februar 2008: Vortrag von  Herrn Joachim Lennefer: „Bis zuletzt an Deiner Seite“
  • September 2008: Beginn des 3. Ermutigungs- und Befähigungskurses, Kursleitung Monika Meinhold
  • 10. September 2008: Mit Theo Vaßen als Supervisor wird die Supervision für die Ehrenamtler eingerichtet.
  • 21. Oktober 2008:  Erstes gemeinsames Gespräch der Hospizinitiative Eschweiler e.V. mit der Ambulanten Hospizgruppe Stolberg mit dem Ziel der Zusammenführung zu einem Verein
  • 18. Oktober 2008: Ausflug der Ehrenamtler zum Friedhof Melaten in Köln mit der Führung: „Vom Leprosenhaus zur Millionenallee“

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  • 10. Dezember 2008: Jahresabschluss im Culture Café Eschweiler

2009

  • 2. Februar 2009: Frau Gabriele Schippers wird hauptamtliche Koordinatorin
  • 7. Februar 2009: Kabarett mit Stephan Franke: „Ruhe Sanft“
  • 28. April 2009: Mitgliederversammlung
  • 8. Juli 2009: Vortrag von Herrn Pfarrer Anton Straeten: „Plötzlich alleine – Wege aus der Trauer“
  • August 2009: 3. Ermutigungs- und Befähigungskurs; Teilnehmer: Bärbel Beckmann, Carolin Stiel, Elisabeth Wintz, Kathrin Leja-Maus, Karin Rossmöller, Willi Stiel
  • 16. September 2009: Vortrag von Herrn Dr. Wolfgang Hagemann : „ Nach der Krebsdiagnose – Psychotherapeutische Hilfen – für Betroffene , ihre Angehörigen und Helfer“
  • 10. Oktober 2009: Fortbildung mit Herrn Alfred Gerhards (Globo): „Körpersprache in der Pflege – kleine Gesten – große Wirkung“

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  • 4. November 2009: Vortrag von Herrn Dr. Ing. Hans Beckers: „Wenn Musik über letzte Dinge spricht …“ – Sterben und Tod in den Werken bedeutender Komponisten
  • 25. November 2009: Vortrag von Dr. Ilona Krauspe: „Leben mit einem schwerkranken Kind, Hilfen durch die pädiatrische Palliativmedizin“
  • 20. und 21. November 2009: Fortbildung „Hospiz macht Schule“; Teilnehmer: Bärbel Beckmann, Edgar Beckmann, Willi Henneböhl, Kathrin Leja-Maus, Irmgard Stiel, Willi Stiel

2010

  • 9. Januar 2010: Vortrag von Herrn Pfarrer Frank Ertel: „Was soll ich bloß sagen? – Eine Sprache in der Begleitung finden“
  • 20. Januar 2010: Kabarettabend mit Herrn Alfred Gerhards alias „Globo“: „ Das Lächeln am Fuße der Bahre“

ZEITUNGSARTIKEL GLOBO

  • 27. Januar 2010: Jahresabschluss 2009 im Culture Café
  • 3. März 2010: Erinnerungsgottesdienst des Palliativnetzes in der Friedenskirche Eschweiler
  • 15. bis 20. März 2010: Projektwoche „ Hospiz macht Schule“ an der GGS Eschweiler- Dürwiss

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  • 16. Juni 2010: Vortrag von Herrn Dr. med. Götz Sandmann: „Von der Kunst zu Sterben“
  • 10. Juli 2010: Wandertag am Blausteinsee

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  • 31. August 2010: Erste gemeinsame Mitgliedersammlung  mit der Stolberger Hospizgruppe. Zusammenschluss zum Verein Ambulanter Hospizdienst Eschweiler/Stolberg e.V. mit Neuwahl des Vorstandes; Vorsitzender: Edgar Beckmann, Stellvertreterin: Irmgard Stiel, Beisitzer: Dr. Götz Sandmann, Monika Meinhold, Bettina Dahmen, Heidi Boemeke, Willi Stiel
  • 4. September 2010: Vortrag von Frau Dr.med. Ebner: „Sterben – bedrohlich, beängstigend, ganz normal“
  • 4. September 2010: „Aromatherapie in der Begleitung“ vorgestellt von Frau Öztürk
  • 18. und 19. September 2010: Stadtfest Stolberg mit Bücherbasar

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Ambulanter Hospizdienst Eschweiler/Stolberg e.V.

2010

  • Einrichtung der eigenen Homepage
  • 25. Oktober 2010: „Ehrenamtspreis der Städteregion Aachen“ an den „Ambulanten Hospizdienst Eschweiler/Stolberg e.V.“  verliehen durch Landrat  Helmut Etschenberg

Ehrenamtspreis 2010 c

  • 9. November 2010: Notarieller Eintrag zum  Zusammenschluss der Hospizinitiative Eschweiler e.V. mit der Ambulanten Hospizgruppe Stolberg. Jetzt:  Ambulanter Hospizdienst Eschweiler/Stolberg e.V.

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  • 5. Dezember 2010: Tag des Ehrenamtes der Stadt Eschweiler
  • 4. und 5. Dezember 2010: Informationsstand  zur Hospizarbeit auf dem Dürwisser Nikolausmarkt

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2011

  • 29. Januar 2011: Kabarettabend mit Volker Weininger: „Bestatten – Weininger“ im  Talbahnhof Eschweiler

 

  • 1. Hospizbrief 2011:
Grußwort des Vorsitzenden

Zusammenkommen ist ein Beginn,
zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
(Henry Ford)

 Liebe Mitglieder,
nach einer Zeit des Zusammenwachsens möchten wir mit einer Neuauflage des Hospizbriefes über Aktivitäten in unserem Verein berichten. Der Hospizbrief wurde durch den ersten Vorstand der Hospizinitiative Eschweiler e.V. ins Leben gerufen. Für diese Idee ein herzliches Dankeschön an die „Geburtshelfer“.
Vieles an Arbeit ist getan, damit die beiden eigenständigen Vereine, die Hospizinitiative Eschweiler e.V. und die Hospizgruppe Stolberg, zusammenwachsen konnten. 
Von Mai 2009 an haben wir uns mit den verschiedensten Themen beschäftigt. In einem Workshop unter Teilnahme der Vorstandsmitglieder und der Koordinatorin wurde zusammengetragen, welche Aufgaben in einem Verein wie dem unseren anfallen und zu bewältigen sind. Diese wurden gesammelt, definiert und den Vorstandsämtern zugeordnet. Somit ist es uns gelungen unnötige Schnittstellen, die Aufwand verursachten, zu benennen und zu verändern. Auch heute noch haben wir Aufgaben wie die Gestaltung eines neuen Flyers, das Erscheinungsbild unserer Homepage und andere vor uns.
Ich freue mich und bin stolz als Vorsitzender unseres Vereins mit den Menschen, die um mich herum sind, zusammenzuarbeiten und die nötigen Dinge verlässlich abarbeiten zu können. Unsere gemeinsame Arbeit wurde im letzten Jahr besonders in der Öffentlichkeit gewürdigt durch die Verleihung des Ehrenamtspreises der Städteregion Aachen und durch eine Auszeichnung der Stadt Eschweiler am „Tag des Ehrenamtes“.
In diesem Sinne freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit mit den Vorstandsmitgliedern, der Koordinatorin, dem Supervisor, den tätigen Ehrenamtlern und allen Mitgliedern.
Mit freundlichem Gruß
Edgar Beckmann, Vorsitzender
 
  • 6. April 2011: Erinnerungsgottesdienst des Palliativnetzes, St. Barbara in Breinig
  • 13. April 2011: Der Märchenerzähler Jörn-Uwe  Wulf: „Harfen, Elfen, Zauberklänge  –  Wie singt der Mensch sein Schicksal“ im Talbahnhof Eschweiler
  • 13. Mai 2011: Vorstellung der Projektwoche „Hospiz macht Schule“  bei der Schulleiterkonferenz der Stolberger Grundschulen durch Bärbel Beckmann und Ulrich Radon
  • 18. Juni 2011: Workshop „Rituale“ im Helene-Weber-Haus Stolberg

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  • 23. Juli 2011: Ausflug nach Stolberg mit Stadtführung „Kupferhöfe“

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  • August 2011: Der neue Flyer

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  • 10. und 11. September 2011: Teilnahme am Stadtfest in Stolberg mit eigenem Bücherstand

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  • 2. Hospizbrief 2011
Grußwort des Vorsitzenden

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.
(Václav Havel)

Liebe Mitglieder,
unser neuer gemeinsamer Name „Ambulanter Hospizdienst Eschweiler / Stolberg e.V.“ ist durch den Eintrag in das Vereinsregister nun offiziell. Dadurch wurde es möglich an der  Neugestaltung unseres Flyers weiterzuarbeiten. Ein neues Logo, erarbeitet durch eine Arbeitsgruppe, Texte und Bilder müssen noch in ein ansprechendes Aussehen gebracht werden. Aktualisiert mit den neuen Kontaktdaten wird er dann verteilbar sein. Zeitnah möchten wir auch unsere Homepage anpassen. Soviel zum äußeren Erscheinungsbild.
Veränderungen und Neuerungen sind auch innerhalb unseres Vereins spürbar. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage unserer Arbeit und der Größe unseres Einzugsbereichs wird es schwieriger den Wünschen nach Begleitungen zu entsprechen. Die Nachfrage in den letzten Wochen ist derart gestiegen, dass dieser Arbeitsanfall durch die aktiv tätigen EhrenamtlerInnen nicht aufgefangen werden kann. Wir möchten zukünftig den Anfragen gerecht werden und führen im Herbst dieses Jahres einen Befähigungskurs unter der Leitung unserer Koordinatorin Frau Gabriele Schippers durch. Ich hoffe, dass unsere „Azubis“ durchhalten und uns nach Abschluss des Kurses bei der Bewältigung unserer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen. Ich freue mich schon jetzt auf die Neuen!
Weiterhin suchen wir Menschen, die andere Aufgaben und Arbeiten in unserem Verein unterstützen.  Vielleicht gelingt es uns durch direkte Ansprache in unserem Umfeld hierfür einige zu gewinnen. Bitte unterstützen Sie uns dabei!
Herzliche Einladung zu unserer diesjährigen Jahresabschlussfeier. Sie findet statt am 17. November 2011 um 19:00 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Weisweiler, Burgweg 7. Damit wir die Feier gut planen können, melden Sie sich bitte bei Frau Schippers bis zum 3. November an. Es wäre schön, wenn viele diesen Termin auch dazu nutzen könnten, die Menschen, die unseren Verein ausmachen, kennenzulernen.
Sollten Sie nicht zur Jahresabschlussfeier kommen können, so wird Sie der nächste Hospizbrief weiterhin zu den wesentlichen Dingen informieren.
Bis dahin wünsche ich Ihnen allen eine gute Zeit. 
Mit freundlichem Gruß
Edgar Beckmann, Vorsitzender

 

  • 24. September 2011: Fortbildung „Begleitung von Menschen mit Demenz“ mit Frau Marlies Schwarz- Heller in Zusammenarbeit mit der VHS Eschweiler
  •  17. bis 21. Oktober 2011: Projektwoche „Hospiz macht Schule“ an der Förderschule Stolberg Münsterbusch

ARTIKEL HOSPIZ MACHT SCHULE 2

  • 17. November 2011: Jahresabschluss mit Gedenkritual im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Weisweiler-Dürwiss, Burgweg 7
  • Oktober 2011: Beginn des 4. Ermutigungs- und Befähigungskurs mit 13 Teilnehmern; Kursleitung: Gabriele Schippers und Christina Schuch
  • 3. und 4. Dezember 2011: Informationsstand zur Hospizarbeit auf dem Dürwisser Nikolausmarkt

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2012

  • 4. Februar 2012: Theaterabend mit Anita Keller: „Oskar und die Dame in Rosa“ im Talbahnhof Eschweiler

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  • 14. März 2012: Erinnerungsgottesdienst des Palliativnetzes in der Auferstehungskirche der Evangelischen Kirchengemeinde Weisweiler-Dürwiss, Burgweg 7
  • 3. Juni 2012: Sommerfest auf Gut Lehmkühlchen in Aachen, mit den neuen  befähigten Ehrenamtlern: Anke Adams, Rita Chantraine, Sigrid Dittrich, Barbara Doll, Christa Krichel, Rita Lambertz, Petra Lohse, Elisabeth Nelles, Manfred Nießen, Sabine Reinartz, Antje Saß, Rena Todzey-Nießen, Ruth Trümpener

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  • 1. Hospizbrief 2012
Grußwort des Vorsitzenden

Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden,
aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden.
(Søren Kierkegaard)

Liebe Mitglieder,
ich freue mich, dass wir Sie mit unserem 1. Hospizbrief 2012 informieren können. Informieren zu einer Auswahl unserer Aktivitäten wie zum laufenden Ermutigungs- und Befähigungskurs, zu unserem Stand auf dem Nikolausmarkt in Dürwiss, zu „Oskar und die Dame in Rosa“ – einem besonderen Theaterabend im Talbahnhof Eschweiler sowie zu „Hospiz macht Schule“ – einer Projektwoche in der GGS Inden-Lucherberg.
Neben diesen u. a. nach außen wirkenden Signalen tragen weitere vielfältige Anstrengungen unserer aktiven Mitglieder* zu einer guten Substanz unseres Vereins bei. Beispielhaft hierfür steht die Arbeit an unserer Homepage. Schauen Sie doch mal rein!
Durch die Integration der neuen befähigten Ehrenamtler wird unser Verein weiter belebt werden und wir können den vermehrten Anfragen an Begleitungen gerecht werden. Das zarte Vereinspflänzchen wächst und ich wünsche mir, dass wir durch sorgsame Pflege zu einer stabilen Gemeinschaft werden.
Zu guter Letzt lade ich schon jetzt alle Mitglieder herzlich zu unserer Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl ein. Sie findet am 4. September 2012, 19:00 Uhr im Städtischen Seniorenzentrum Eschweiler, Marienstraße 7 statt.
Bis dahin wünsche ich Ihnen allen eine gute Zeit.
Mit freundlichem Gruß
Edgar Beckmann, Vorsitzender
 
  • 16. Juni 2012: „Erste Hilfe – Auffrischungskurs“ im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Weisweiler
  • 1. September 2012: „Kinaesthetics für pflegende Angehörige und Hospizhelfer“ in Zusammenarbeit mit der VHS Eschweiler        

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  • 4. September 2012: Mitgliederversammlung  mit Neuwahlen; Vorsitzender: Edgar Beckmann, Stellvertretende Vorsitzende: Irmgard Stiel, Kassenwartin: Christa Krichel, Beisitzer: Bettina Dahmen, Manfred Nießen
  • 8. und 9. September 2012: Bücherstand beim Stolberger Stadtfest
  • 2. Hospizbrief 2012:
Grußwort des Vorsitzenden

Hospiz ist kein Ort, an dem wir uns einrichten, sondern
eine Haltung, mit der wir uns begegnen.
(Cicely Saunders)

Liebe Mitglieder,
Begegnungen erfahren wir täglich, oftmals sind es wiederkehrende Begegnungen. Die Begegnungen in unserem gewohnten Umfeld finden häufig mit einem verinnerlichten, eingeübten Ablauf statt. In unserer ehrenamtlichen Tätigkeit begegnen wir Menschen in einer für uns neuen Situation. Der Kontakt mit einem zu Begleitenden*, seiner Familie, seinen Angehörigen ist anders, weil jeder Mensch, dem wir neu begegnen, anders ist.
Die hospizliche Begegnung bedarf einer besonderen inneren Haltung, die man bereits in sich tragen, erlernen und einüben kann. Den Menschen wahrnehmen, ihn verstehen und ihn schützen. Dies ist die Haltung, die es uns ermöglichen soll, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu begleiten.
Das Schützen gilt gegenseitig. Pflegende versuchen nicht selten, ihre Ressourcen auf krankmachende Weise aufzufüllen. Ein tragfähiges System jedoch erneuert alle Ressourcen. Die Energie, die aus dem System herausgeht, wird durch die Energie aufgewogen, die hereinkommt. Durch Gegenseitigkeit werden Ressourcen erhalten oder vermehrt und nicht vermindert. Wenn wir uns und andere wirklich wertschätzen, treiben wir nicht gegenseitig Raubbau mit unseren Kräften.
Ein solches System wollen wir sein und arbeiten in unserem Verein daran. Die Begegnungen mit unseren „Neuen“, für mich eine wohltuende Erfahrung, hat mich dazu bewogen, mich für weitere zwei Jahre als Vorsitzender in das System einzubringen. An dieser Stelle möchte ich den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Frau Heidi Bömeke, Frau Monika Meinhold, Herrn Dr. Götz Sandmann und Herrn Willi Stiel für ihre Mitarbeit am System danken. Mit den neu gewählten Vorstandsmitgliedern Frau Christa Krichel und Herrn Manfred Nießen und den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern Frau Irmgard Stiel und Frau Bettina Dahmen möchte ich mit wertschätzender Haltung weiterarbeiten.
Ihnen allen eine gute Zeit!
Edgar Beckmann, Vorsitzender
 
  • 26. Oktober 2012: Feier zum fünfjährigen Bestehen des Palliativnetzes im Burgtheater Stolberg   
  • 7. November 2012: Besuch des stationären Hospizes am Augustinus-Krankenhaus in Düren-Lendersdorf
  • 29. November 2012: Jahresabschluss im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirche Weisweiler
  • 8. und 9.Dezember 2012: Teilnahme am Nikolausmarkt in Eschweiler-Dürwiss

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2013

  • 19. Februar 2013: Fortbildung „Nähe und Distanz“ mit Christina Schuch
  • 9. März 2013: Vortrag von Frau Gabriele Werden-Krumbach: „Basale Stimulation für Hospizmitarbeitende, pflegende Angehörige und Pflegekräfte“ in Zusammenarbeit mit der VHS Eschweiler
  • 1. Hospizbrief 2013:
Grußwort des Vorsitzenden

Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat,
sondern wo man verstanden wird.

(Christian Morgenstern)

Liebe Mitglieder,
ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr Ihnen und anderen an unserer ehrenamtlichen Arbeit Interessierten unseren Hospizbrief zur Verfügung stellen können. Dass dies gelingt, liegt an einem sehr gut „eingespielten Redaktions- und Verteilerteam“. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für diese zusätzlich übernommene Arbeit. Ebenso einen herzlichen Dank an diejenigen, die mit Texten oder Fotos dazu beigetragen haben. Bitte weiter so!
Während einer Begleitung hören wir oft den Wunsch der schwer erkrankten und sterbenden Menschen: „Nimm mich mit nach Hause!“. Ist mit „nach Hause“ der Wunsch verbunden, in den eigenen vier Wänden zu sterben oder ist es so zu verstehen wie in dem oben stehendem Zitat?
Wir begleiten den Menschen zu Hause und in den verschiedensten Einrichtungen (Krankenhaus, Seniorenwohnheim, Stationäres Hospiz, usw.). Dabei mitzuhelfen, dass der Mensch in einem sozialen Gefüge wie Familie, Freunde, Nachbarschaft und ihm zugewandte Menschen aufgehoben ist und nicht den „sozialen Tod“ schon vorher stirbt, ist eines unserer Ziele in der ambulanten Hospizarbeit.
Gleich wie wir den Wunsch interpretieren, durch unsere Arbeit tragen wir dazu bei, dass er möglich werden kann und der Schwerstkranke oder Sterbende sich geborgen und daheim fühlen kann.
Mit freundlichem Gruß
Edgar Beckmann, Vorsitzender
 
  • 10. April 2013: Erinnerungsgottesdienst des Palliativnetzes Stolberg-Eschweiler in der Kapelle des Bethlehem-Krankenhaus Stolberg
  • 23. April 2013: Vorstellung der Arbeit des Aachener Kinderhospizdienstes Sonnenblume durch deren Koordinatorin Hannelore Leiendecker
  • 11. Mai 2013: Frühlingsausflug zum Kölner Zentralfriedhof Melaten mit Führung durch den Stadtführer und Kabarettisten Frank Möhlenkamp

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  • 10. August 2013: Frühstück bei Gabriele

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  • 7. und 8. September 2013: Bücherstand auf dem Stolberger Stadtfest

ARTIKEL BÜCHERSTAND

  • 2. Hospizbrief 2013
Grußwort des Vorsitzenden 

„Tue Gutes und rede darüber!?“

Liebe Mitglieder,
In der diesjährigen Mitgliederversammlung am 23.September wurde von verschiedenen  Ehrenamtlern (EA)* angemerkt, dass „wir“  wenig bis gar nicht in der Öffentlichkeit bekannt sind. Die Aussagen hat der Vorstand aufgegriffen und sich in einer Vorstandssitzung mit dem Thema beschäftigt. Auf Nachfrage bei den EA, wer mit an dem Thema Öffentlichkeitsarbeit arbeiten möchte, erklärten sich mehrere bereit und starten in naher Zukunft mit einer vermehrten Darstellung unserer Arbeit mit Berichten und Fotos in den Medien. Vielen Dank schon jetzt für eure Bemühungen!
Wieder übernehmen EA zusätzliche Aufgaben. Es wäre schön, wenn die EA von allzu vielen anderen Aufgaben durch andere Vereinsmitglieder entbunden werden könnten, damit sie sich ihrer eigentlichen Aufgabe widmen können.
Gerne nehmen wir die Hilfe unserer Mitglieder an, wenn Sie unseren Verein auch durch Mitarbeit unterstützen möchten. Tun Sie GUTES und reden  Sie mit uns darüber.
Als Vorsitzender kann ich feststellen, dass die Anzahl unserer Begleitungen zugenommen hat. Und das in einem solchen Maß, dass wir, um den Bedarf zu decken und einzelne tätige EA nicht zu überfordern, im Frühjahr 2014 einen weiteren Befähigungskurs anbieten werden.
„Relativ unbekannt“ in der Öffentlichkeit, aber eine Anzahl an Begleitungen, die wir gerade so bewältigen können.
Wenn unser Bekanntheitsgrad zunimmt, steigt dann auch die Anzahl der Begleitungen weiter an? Bieten wir dann erneut einen Befähigungskurs an? Geht es so immer weiter? Wir, damit meine ich nicht nur den derzeitigen Vorstand sondern den gesamten Verein, müssen uns diese Fragen stellen. Wachstum ist gut, aber schafft unser relativ kleiner Verein die größere Nachfrage nach unserer Arbeit.
Mir ist an dieser Stelle die Meinung der Mitglieder wichtig! Wenn Sie dem Vorstand Ihre Meinung mitteilen und sich an der Entscheidungsfindung beteiligen möchten, lassen Sie es uns wissen. Wir könnten dann in eine Diskussion eintreten und somit über die weitere Zukunft unseres Vereins befinden.
Mit freundlichem Gruß
Edgar Beckmann, Vorsitzender
  • 23. September 2013: Mitgliederversammlung
  • Dezember 2013: Die Befähigung ehrenamtlicher Hospizmitarbeiter zur Trauerbegleitung erwarben Sabine Reinartz, Ruth Trümpener und Edgar Beckmann
  • 11. Dezember 2013: Jahresabschluss im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Weisweiler

2014

  • Januar 2014: Beginn 5. Ermutigungs- und Befähigungskurs
  • 23. Januar 2014: Einrichtung eines Gruppenabends für Ehrenamtler
  • 1. Februar 2014: Neuer Flyer

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  • 4. Februar 2014: Mit der Veranstaltung „Karneval und Trauer“ startete der Hospizverein in sein Jubiläumsjahr. Wolfgang Oelsner aus Köln bewies in seinem Vortrag im Ratssaal der Stadt Eschweiler auf amüsante und treffende Weise, wie Karneval und Trauer zusammenhängen können. Der Ratssaal war bis auf den letzten Platz gefüllt als der Eschweiler Karnevalsprinz 2014 Christian III. und sein Zeremonienmeister Frank mit ihrem Gefolge einzogen.

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  • 22. Februar 2014: Fortbildung „Kinder, Tod und Trauer“  Referentin Adelheid Schönhofer-Iyassu in Zusammenarbeit mit der VHS Eschweiler

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  • April 2014: 1. Hospizbrief 2014 in neuem Format. Somit haben wir „ein Gesicht“ für Flyer, Hospizbrief und für die Vorlagen für den Briefverkehr.

BILD 30

 Grußwort des Vorsitzenden

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das,
was wir dafür bekommen, sondern das,
was wir dadurch werden.“
(John Ruskin)
                   

Liebe Mitglieder,                                                                                          
wir sind in „unserem Jubiläumsjahr“ angekommen. Wo wir herkommen, wissen wohl die meisten von Ihnen. Wenn nicht, können Sie dies demnächst auf unserer Homepage nachlesen. Zurzeit erstellen wir eine Vereinschronik, die wir dort nach Fertigstellung einstellen werden. Die Grundlage hierzu wurde durch die Gründungsmitglieder Frau Maria Krüger und Herrn Dr. Götz Sandmann erarbeitet. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür.
Auch hier stelle ich fest, dass Vieles, was begonnen wird, Zeit benötigt. Eine Idee, eine Grundlage, ein daran arbeiten, ein Voranschreiten und ein Zurückgehen und  dann einen nächsten Schritt wagen. Meistens entwickeln sich Dinge auf diese Art. War es mit unserem Verein nicht auch so? Unerlässlich scheinen mir dazu Geduld und Verständnis für die verschiedenen Einflüsse auf das Werdende.
Verhält es sich mit unserer ehrenamtlichen Tätigkeit nicht ebenso? Ich denke, ja! Gerade da, wo wir auf Menschen zugehen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, bedarf es des Verständnisses. Verständnis für den Anderen, seine Ansprüche und Wünsche in der Zeit der Begleitung. Werden wir hierdurch zu geduldigeren Menschen?
Gestartet sind wir in unser Jubiläumsjahr mit der Veranstaltung „Karneval und Trauer“. Rückblickend und durch verschiedenste Rückmeldungen können wir sagen: Es war eine tolle Veranstaltung, für die es sich gelohnt hat zu arbeiten. Ein großes DANKESCHÖN an alle helfenden Hände!
Weitere Feiern werden folgen. Einen Hinweis auf eine nächste Veranstaltung finden Sie weiter hinten in diesem Hospizbrief und zeitnah in der örtlichen Presse.
Bis dahin wünsche ich Ihnen eine schöne Zeit.
 Mit freundlichem Gruß
Edgar Beckmann, Vorsitzender
 
  • 26. April 2014: Mit einer Sternwanderung ging es weiter im Jubiläumsjahr. Von zwei Startpunkten aus, in Eschweiler und Stolberg, machten sich zwei Gruppen am 26sten April auf den Weg, um den Zusammenschluss der beiden Hospizgruppen im Ambulanten Hospizdienst Eschweiler/Stolberg e.V. zu demonstrieren. Ziel war die Kapelle der Familie Philippi in der Straße „Turmblick“ in Stolberg.

BILD 31

  • 27. Mai 2014: In der „Essbar“ des Bethlehem-Krankenhauses Stolberg führten die Schauspieler Jochen Deuticke und Anush Manukian vom Theater K aus Aachen  den zahlreichen Gästen eindrucksvoll und zuweilen amüsant vor Augen, was passiert, wenn der Tod streikt und die Kranken nicht mehr sterben können. Als Vorlage diente der Roman „Eine Zeit ohne Tod“ von José Saramago. In den Pausen wurde das Publikum auf angenehme Weise durch den jungen Violinisten Christoph Pohlmann unterhalten.

PLAKAT ESSBAR

  • 4. September 2014: Benefizessen im Restaurant „O`Portuguès“ in Eschweiler-Hehlrath für 120 Gäste

Benefizessen

  • 6. Oktober 2014: Ein Kooperationsvertrag mit dem Senioren- und Betreuungszentrum (SBZ) der Städteregion Aachen wurde geschlossen
  • 6. Oktober 2014: Den Abschluss des Jubiläumsjahres machte eine interne Veranstaltung des Ambulanten Hospizdienst Eschweiler/Stolberg. In einem würdigen Rahmen wurde den Gründungsmitgliedern Maria Krüger, Monika Meinhold und Dr. Götz Sandmann als Anerkennung ihrer Verdienste die Ehrenmitgliedschaft durch den Vorsitzenden Edgar Beckmann verliehen. In kurzen Stellungnahmen erläuterten die so Geehrten ihre damaligen Motive, die Hospizgruppen zu gründen.
Ehrenmitglieder Dr. Götz Sandman, Monika Meinhold und Marie Krüger (v.l.)

Ehrenmitglieder Dr. Götz Sandman, Monika Meinhold und Marie Krüger (v.l.)

  • 28. Oktober 2014: Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl.
  • Vorsitzender: Edgar Beckmann, stellvertretende Vorsitzende: Irmgard Stiel, Kassenwartin: Christa Krichel, Beisitzer: Sabine Reinartz und Bärbel Beckmann.

  • 8. November 2014: Die neuen Ehrenamtler Johanna Herff, Rolf Tiefert, Marianne Resing, Silvia Breuer, Kursleiterin Christina Schuch, Manuela Golysch und Kursleiterin Gabriele Schippers

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  • 20. November 2014: Jahresabschlussfeier im „Städtischen Seniorenzentrum“ in der Marienstraße 7

2015

  • Februar 2015: Eischwiele,  Alaaf You.Pünktlich um 11.11 Uhr empfingen Ehrenamtler, Mitglieder und Freunde des Ambulanten Hospizdienstes Eschweiler/Stolberg e.V. den Eschweiler Karnevalsprinzen Thomas I. samt Zeremonienmeister Harald und Gefolge in den Räumen des Seniorenzentrums Marienstraße 7. Edgar Beckmann und Irmgard Stiel begrüßten die Gäste mit humorvollen und gleichzeitig nachdenklichen Worten. Mit großer Aufmerksamkeit folgte Prinz Thomas I. den Ansprachen der beiden. Der junge Prinz hob in seiner anschließenden Rede den Wert und die Notwendigkeit des Ehrenamtes in der Gesellschaft besonders hervor und dankte dem Ambulanten Hospizdienst für sein ehrenamtliches Engagement.
Edgar Beckmann und Irmgard Stiel empfangen Prinz Thomas I. und seinen Zeremonienmeister Hucky Quelle: www.prinzthomas2015.de

Edgar Beckmann und Irmgard Stiel empfangen Prinz Thomas I. und seinen Zeremonienmeister Hucky
Quelle: www.prinzthomas2015.de

  • 28. Februar 2015: Fortbildung im Senioren- und Betreuungszentrum der Städteregion Aachen, Johanna-Neumann- Straße 4, 52249 Eschweiler mit der Referentin Kerstin Schnapp-Benend, Marte-Meo-Supervisorin. Marte Meo ist eine Methode um Kommunikation, Beziehung und Entwicklung zu fördern. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel, wie „Befähige mich, es selbst zu tun“.

  • 1. Hospizbrief 2015
Grußwort des Vorsitzenden

 Die menschliche Gesellschaft gleicht einem Gewölbe,
das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die
einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.
(Seneca)

 Liebe Mitglieder,
nach einem für unseren Verein sehr ereignisreichem Jubiläumsjahr halten Sie nun den ersten Hospizbrief für 2015 in Händen. In diesem Jahr werden wir in ruhigeren Bahnen weiterarbeiten, nachdem das vergangene vor allem für das Team Öffentlichkeitsarbeit und den Vorstand sehr arbeitsreich war. Da sollte doch noch was in 2014 erscheinen? Ja, der zweite Hospizbrief 2014 ist ausgeblieben! Die Aktivitäten im vergangenen Jahr haben uns wohl an unsere Grenzen gebracht. Auf der Zielgeraden ist uns die Luft ausgegangen. In Anlehnung an das Zitat: Da hat der ein oder andere Stein gewackelt. Das „er“ aber nicht (r)ausgefallen ist, liegt meines Erachtens an unserem guten Miteinander. Wir stützen uns gegenseitig und erlauben ein Wackeln. Ein starres Gewölbe ist weniger belastbar. In diesem Sinne lassen wir ein Wackeln ruhig zu, unser Gewölbe hält dies aus! Unterstützung erfahren wir seit Herbst 2014 auch durch 5 neu ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiter*. Herzlich Willkommen im Verein! Wir sind froh, dass sie bei uns sind und uns in unserer immer mehr nachgefragten Arbeit unterstützen. 
Herzlich bedanken möchte ich mich bei Bettina Dahmen für ihr langjähriges Wirken im Vorstand.  Auch Manfred Niessen hat, wo immer er konnte, tatkräftig mit angepackt. DANKE für euer Engagement! Beide standen auf eigenen Wunsch hin nicht mehr für Vorstandsarbeit zur Verfügung.
Bedanken möchte mich ebenso bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern für die vielen Momente, in denen sie schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen Aufmerksamkeit und Zuwendung und damit oftmals auch ein Stück Sicherheit geschenkt haben.
Ich hoffe, auch in Zukunft wieder ehrenamtlich engagierte Menschen in unserem Verein begrüßen zu dürfen und möchte allen Mut machen, unsere Arbeit mitzutragen, ob im aktiven ehrenamtlichen Bereich oder durch ideelle oder finanzielle Unterstützung.
Mit freundlichem Gruß
Edgar Beckmann, Vorsitzender